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Reden lernen – Warum Berliner Redekünstler Mitglied werden

Theorie ist gut, Praxis ist besser

Bei den Berliner Redekünstlern gibt es keine Dozenten, die langatmige Monologe halten. Wir sind selbst für das Gelingen unserer Treffen und unser Lernen verantwortlich! Durch Aufgaben, z.B. als Moderator, Stegreifredner oder Zeitnehmer bekommt jeder die Gelegenheit sich in unterschiedlichen Bereichen zu üben.

Stete Übung formt den Charakter

Wir treffen uns deshalb regelmäßig, um miteinander zu üben. Wie ein regulärer Abend abläuft, findest du hier [Treffen]. Außerdem gibt es mit Toastmaster International Wettbewerbe bis hin zu Weltmeisterschaften, Weiterbildungsveranstaltungen zur Vertiefung, natürlich eine Weihnachtsfeier und vieles mehr.

Wie du siehst: Es geht vor allem darum, sich immer wieder mit kleinen und großen Aufgaben praktisch auszuprobieren und daran zu wachsen. Wenn du jemals überlegt hast, ein Präsentationstraining oder einen Rhetorikkurs zu besuchen – dann bist du bei uns richtig. Mit dem Unterschied: Du baust bei uns deine Fähigkeiten wirklich kontinuierlich aus.

Reden Lernen

Bei jedem Treffen haben wir zahlreiche Gäste. Auch du kannst jederzeit als Gast vorbeikommen und beobachten, was wir tun. Viele Entscheiden sich gleich beim ersten Mal, auch mitzumachen – zum Beispiel in einer Funktion oder als Stegreifredner/in.

Mit den großen Reden geht es los, sobald du dich entscheidest Clubmitglied zu werden. Der Einstieg ist der Eisbrecher – deine erste Rede. Dein Redethema ist denkbar einfach: Du. Etwas Interessantes, dass du erlebt hast, deine Ausbildung oder dein Studium, etwas aus deinem Hobby oder Beruf.

Und dann begibst du dich auf deinen Lernpfad. Zum Einstieg bearbeiten alle die gleichen zehn Redeprojekte des Handbuch „Kompetenter Kommunikator“. Das sind einschließlich des Eisbrechers zehn Redeprojekte, in denen du dich zahlreicher Facetten einer Rede widmest, z.B.:

– Aufbau der Rede
– Körpersprache
– Die Vielfalt deiner Stimme
– Visuelle Hilfsmittel
– usw.

Der Redeclub in Mannheim hat die 10 Projekte beschrieben.

Natürlich ist auch Lampenfieber in dieser Zeit immer wieder ein Thema. Und so viel sei schon verraten: Jede große Rednerin und jeder großer Redner hat es bis zum Ende seiner Karriere. Oder denkst du, Herrn Obama schlottern nicht die Knie?

Nach diesen 10 Einstiegsreden gibt es eine große Vielfalt von anderen Ausbildungspfaden (und damit Handbüchern), mit denen du weiter machen kannst. Die Wiener Toastmasters haben diese fortgeschrittenen Handbücher zusammengestellt.

Führen Lernen

Reden ist Führen. Unsere Abende wollen auch organisiert und moderiert werden. Die Veranstaltungen werden wie kleine Projekte organisiert. Wir geben uns regelmäßig Rückmeldung zu unseren Reden. Wir bestärken uns und motivieren uns zum nächsten Wachstumsschritt. Und natürlich wird der Verein geleitet.

Wenn das nicht Führung ist – und das hat sehr viel mit Reden zu tun. Das, was dem Verein gut ist, ist es auch für dich. Du schlüpfst in sicherem Terrain in neue Rollen und bereitest dich damit auf Größeres vor: Bei Toastmasters oder wo auch immer du möchtest.

Von Anfang an kannst du Führungsrollen & Funktionen übernehmen und stetig daran wachsen. Es gibt gleich zu Beginn das Handbuch „kompetente Führung“ in dem zahlreiche kleine Führungsprojekte für dich drin sind.
Der Toastmaster Karlsruhe haben die 10 Führungsprojekte auf ihrer Website ausgestellt: Der Führungszweig.

Mentoring & Gemeinsame Weiterentwicklung

Wahrscheinlich hast du selbst eine Ahnung, was du bei uns lernen möchtest. An einigen Stellen wirst du sagen „Das hab ich schon drauf“. Und an anderen Stellen wirst du eine Portion Mut brauchen, um das auszuprobieren. Jeder von uns kennt das. Unser Ziel ist es, dass jeder die Portion Mut findet, den nächsten Schritt zu gehen.

Zu Beginn deiner Zeit bekommst du – wenn du magst – eine Mentorin oder einen Mentor, der dich bei den ersten drei Reden unterstützt und auch alle Fragen zum Führungsprogramm durchgeht.

Dann kannst du selbst Mentorin oder Mentor sein – und diese Rolle selbst kennen lernen.

Zu Gast

Die meisten Gäste sagen: So schnell bin ich noch nie in eine neue Gruppe so herzlich aufgenommen worden. Auch das gehört zu guter Führung – aufeinander zugehen. Wir können es. Du auch.